Mittwoch, 22. November 2017

Ein buntes Potpourri zufälliger Gedanken


Blogstuff 170
„Ein Universum, angefüllt mit Zufällen, geschmackloser Kleidung und miesen Pointen. Es ist unsere Aufgabe, Ordnung in dieses Chaos zu bringen. Eine volle Bierflasche hat beispielsweise eine andere Bedeutung als eine leere Bierflasche.“ (aus einem Essay, den Andy Bonetti 1987 in der Kinderzeitschrift „Der kleine Elektroingenieur“ veröffentlicht hat)

Vom 11.11. bi 22.22. feiern die Hunsrücker Fleischwurstkosaken "Törsnöggelen" mit viel Alkohol und Kautabak.
Das Pomologische Institut Schweppenhausen-Süd (ich erspare Ihnen und mir die Abkürzung) ist eine private Hochschule mit einem Dutzend Studenten und einem einzigen Professor: Andy Bonetti. Es können folgende Fächer belegt werden: Germanistik (Bonetti liest aus seinen Werken vor), Politikwissenschaft (Bonetti liest aus der Zeitung vor), Geschichte (Bonetti liest aus Wikipedia vor – von A wie Altertum bis Z wie Zukunft), Soziologie (Bonetti liest aus Frauenzeitschriften vor), Pomologie (Bonetti sitzt mit seinen Studenten unter dem Apfelbaum im Garten und wartet auf neue Erkenntnisse), Taxischein (fakultativ). Mit einem Bachelor in Pomologie (bitte nicht mit Pornologie verwechseln – Bewerber machen diesen Fehler öfter, als man denkt) können Sie einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen die sinkende Akademikerarbeitslosigkeit leisten.
Was ist der Unterschied zwischen Vandalen und Nazis? Vandalen werfen die Fensterscheiben von leeren Gebäuden ein, Nazis werfen Scheiben ein, hinter denen ein Licht brennt.
Ist jeder Tag wirklich so wichtig, dass er eigene Zeitungsausgaben verdient hat?
Im Frühling kommt der Subaru Oxymoron TDi auf den Markt. Ich glaube, den Unternehmen gehen langsam die Namen aus.
Kennen sie Jasper Birkenhain? Er war Mitglied der „Deutschen Jugend für eine freie Marktwirtschaft“ und gründete später die „Turbo-Konservativen“, eine Partei der extremen Mitte. Er war stets ein aufrechtes und verlässliches Glied in der Befehlskette vom Vorstand der Deutschen Bank bis hinab zum einfachen Vermögensberater (in der Branche heißt die Kundenverarsche übrigens „maschmeyern“, aber das ist eine andere Geschichte). Sie würden ihn mögen, wenn Sie ihn kennen würden. Seine Frau Renate von Amtswegen-Birkenhain ist gerade für die FDP in den neuen Bundestag gewählt worden.
Die Praktikanten, die in ihrem ersten Jahr bei Bonetti Media nur das kleine und das große A lernen, streiken seit gestern. Sie fordern fünf Prozent mehr Aufmerksamkeit von Ihnen, liebe Leser. Seien Sie nicht so hartherzig, lesen Sie diesen Text noch einmal.
Der Andynator hat heute ein frittiertes Twinky mit Vanilleeis und quietschsüßer „Erdbeer“soße mit großem Genuss verspeist. Nur so kann er sein Gewicht halten.
Metaphysik ist nicht meine Stärke. Ich weiß nur, dass man als Toter nicht ins Internet kommt.
„Russisches U-Boot vor dem Kanzleramt gesichtet“ – diese Schlagzeile fehlt mir noch in meiner Sammlung.
Wer allmählich das gesamte Labyrinth kennenlernt, wer es bis in die letzten Winkel erforscht, kann es dennoch nicht verlassen. Die Laborratten begreifen es bis zu ihrem Tod nicht. Das Herumlaufen, die Suche nach Belohnungen füllt ihr Bewusstsein ein Leben lang aus. Sie sind andererseits klug genug, keinen absurden Aberglauben über die Welt jenseits des Labyrinths zu entwickeln. Ratten können sich auch nicht selbst einreden, Schwarz sei nur ein sehr dunkles Weiß und Weiß sei nur ein sehr helles Schwarz.
Ironie der Geschichte: Im Jahr 2033 übernimmt ein Apple Spartacus, der sich selbst modifizieren und reproduzieren kann, die Weltherrschaft.
Mein Großvater hat mir eine Zyankalikapsel vererbt. Er schrieb in seinem Testament, er habe sie vom Führer persönlich geschenkt bekommen.
Roxy Music - Jealous Guy. https://www.youtube.com/watch?v=hRzGzRqNj58

Dienstag, 21. November 2017

Rätselhafter Fund

Archäologen haben bei Ausgrabungen in Hamburg ein riesiges Hakenkreuz entdeckt. Die Experten rätseln nun, welche Bedeutung dieses Symbol haben könnte. Handelt es sich um einen Fruchtbarkeitskult der alten Germanen oder um ein Brettspiel aus dem Pleistozän? Hat es überhaupt etwas mit deutscher Geschichte zu tun oder ist es ein Zeichen für außerirdische Besucher?

Die pure Boshaftigkeit

Jetzt salbadern die Pfaffen in den Redaktionsstuben wieder von Staatswohl und Bürgerwillen. Als ob es darum je gegangen wäre.
Sehen wir den Politiker als Menschen. Er ist, wenn er lange genug im Geschäft ist und an der Spitze der Nahrungskette, vulgo: ganz vorne am Trog, angekommen ist, nicht nur täglich dem Geschleime seiner Untergebenen und den misstrauischen Blicken seiner Konkurrenten ausgesetzt – häufig in Personalunion als sogenannter Parteifreund -, sondern auch dem Hass und der Häme der Öffentlichkeit und der Medien.
Ist es also verwunderlich, wenn der Politiker selbst Hass verspürt? Auf den Urnenpöbel, auf die Journaille, auf den ganzen politischen Betrieb? Warum sollten Hass oder ganz einfach die pure Boshaftigkeit nicht die wahren Antriebsmomente eines Politikers sein? Nicht immer, aber doch wenigstens gelegentlich?
Nehmen wir die Union als Beispiel, die gerade mit der psychologischen Finesse eines Bulldozers um die Fortsetzung einer GroKo bittet. Wie im Augenblick auf die Sozialdemokraten eingedroschen wird, die an den Gesprächen über Gespräche zu einer möglichen Regierungszusammenarbeit – kurz als „Jamaika“ verniedlicht – gar nicht teilgenommen hatte und jetzt als Feiglinge und Drückeberger verhöhnt werden, die sich „vom Acker gemacht hätten“ (wie die Guldentaler Bauerntochter Klöckner es formuliert hat) und keine Verantwortung für den Staat tragen wollten – ja, so stelle ich mir die Brautwerbung des Tasmanischen Teufels vor.
Nehmen wir die FDP, die in diebischer Freude „sondiert“, bis der Arzt kommt, um dann plötzlich den Stecker zu ziehen und „Ätsch, reingelegt“ zu rufen. Das war nicht nur boshaft, das hat sicher auch Spaß gemacht. Schon in den Tagen zuvor saß man mit den Spin Doctors zusammen und heckte eine Social Media-Kampagne aus. Später lachte man sich ins Fäustchen, als man den Werbeslogan zur Gesprächsverweigerung veröffentlicht hat: „Lieber nicht regieren als falsch.“
Nehmen wir Frau Merkel, die aus reiner Boshaftigkeit verkündet, auch zu möglichen Neuwahlen wieder als Kanzlerkandidatin anzutreten. Sie hat die letzte Wahl verloren, sitzt vor einem Scherbenhaufen statt in Koalitionsverhandlungen, sie hat keine Ideen und kein Programm für die Zukunft dieses Landes – und ruft uns hämisch grinsend zu: „Ihr werdet mich nicht los.“
Und aus diesem Friedhof der Kuscheltiere dürfen wir in ein paar Monaten erneut einen Zombie wählen. Nochmal derselbe Wahlkampf, nochmal dieselben Verhandlungen von Leuten, die nur die Boshaftigkeit einigt. Wir werden sie nicht los, sie werden uns nicht los. Spüren Sie auch den Hass in sich aufsteigen? Das Leben ist ein Traum der Hölle.
Meine Vorstellung von Politik: Charles Chaplin: König von New York - Ruperts Rede. https://www.youtube.com/watch?v=PGMsTnqsJNU&feature=share

Berlin, wie es einmal war

„Wir lieben dieses Land. Das ist unsere Heimat. Diese Heimat spaltet man nicht. Für diese Heimat werden wir kämpfen.“ (Katrin Göring-Eckardt vom Heimatverein „Die Grünen“, völkischer Flügel)
Die Berliner wissen ja leider nichts von der Geschichte ihrer Stadt. Ständig wird irgendwo etwas abgerissen und sofort ein neues Gebäude errichtet. Grabungen finden nur statt, wenn man eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg findet. Es ist eine regelrechte Obsession. Bomben müssen es sein, keine römischen Tempel oder Mumien oder die ollen Knochen eines germanischen Fürsten. Und natürlich nur Bomben aus der Hitlerzeit – dabei gab es doch auch noch eine Menge anderer Kriege, man muss ja nur in die Geschichtsbücher schauen. Frieden war damals nur so eine Art Halbzeitpause wie beim Fußball.
Nicht mal für ein paar Hinweisschilder hat es gelangt. Da stehe ich nun auf dem Parkplatz von Aldi und weiß gar nicht, dass hier einmal das Zelt der berühmten Abenteurers Isegrimm von Wanzleben gestanden hat, der Berlin 1199 überhaupt erst entdeckt hat. Vorher war auf der Landkarte nur Sumpf eingezeichnet. Leider ist er verschollen, seit er sich auf die Suche nach den geheimnisvollen Quellen der Spree gemacht hat.

Kunstwerk der sagenumwobenen Indianer, die Berlin in grauer Vorzeit gegründet haben. Das Wort „Berlin“ bedeutet in ihrer Sprache „Baustelle“.
Kennen Sie das Lied von Bolle, der nach Pankow kam? Er ist damals in der Wollankstraße aus dem Zug gestiegen. Der heutige S-Bahnhof war zu diesem Zeitpunkt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Von hier aus konnte man mit der Eisenbahn bis nach Stockholm oder Tiflis fahren. Bolle hat später eine Supermarktkette eröffnet, die älteren Berliner werden sich erinnern. Seine Frau Bilka machte ihm damals Konkurrenz.
Da, wo am Leipziger Platz eine Shopping Mall aufgemacht wurde, stand im 19. Jahrhundert das Laboratorium von Günter Siemens, der die Saugglocke und den Glühwein erfunden hat. Ihm zu Ehren hat man viele Waschmaschinen und Kühlschränke auf den Namen Siemens getauft.

Der Leipziger Platz in den sechziger Jahren.
Der elfte Earl of Longshadow, besser bekannt unter seinem Künstlernamen David Bowie, lebte von 1981 bis 1988 in der Knorkestraße 57 in Lichterfelde. Seine Hauswirtin machte ihn mit seiner späteren Frau Yoko Ono bekannt. Hier komponierte er seine bahnbrechenden Konzeptalben „Das Ende der Milchstraße“, „Das Ende der Fahnenstange“ und „Das Ende der Geduld“, die wiederum Andy Bonetti zu seinem Buch „Das Ende des Fließbands“ inspirierten.
Theodorus Hadermaul (1755-1806), Professor für Kulturpessimismus, erfand das Lamento und das Klagelied. Seine These vom baldigen Untergang des Morgen-, Mittag- und Abendlands hat er in der Karl-Marx-Allee 23 geschrieben, die damals allerdings noch Finkenweg hieß und mit einstöckigen Holzhäusern im Wildweststil bebaut war. Wenigstens eine klitzekleine Messingtafel hätte man doch an dem sozialistischen Prunkbau unserer Tage anbringen können.

Hier lebte und wirkte Prof. Hadermaul.
Yello - Homer Hossa. https://www.youtube.com/watch?v=5NZSwexVwsY

Montag, 20. November 2017

Nachdenken über Rodin

Sie kennen Rodins Skulptur „Der Denker“. Da hat die Figur ihren rechten Ellbogen auf dem linken Oberschenkel aufgestützt. Das schaffe ich in meinem Alter gar nicht mehr. Kriegen Sie das hin?

Textbausteine, die auf dem Müllhaufen der Geschichte landen

Bei Bonetti Media Unlimited, wo täglich gigantische publizistische Zahnräder ineinander greifen und Tausende Mitarbeiter weltweit (btw: Kennen Sie die usbekische Ausgabe dieses Blogs?) für einen unaufhörlichen Strom von Hintergrundinformationen, Arztromanen und politischen Statements sorgen, wird natürlich nichts dem Zufall überlassen. Das Medienunternehmen ist auf alles vorbereitet. Hier liegen die Nachrufe sämtlicher Promis schon in der Schublade. Wenn Oliver Kahn heute bei einem Autounfall stirbt, sind wir mit dem Nachruf in drei Minuten online und morgen können sie seine Biographie in jeder Bahnhofsbuchhandlung kaufen. So ist Bonetti. Hier weiß man, wie das Geschäft läuft.
Natürlich hatten wir für heute auch einen Text vorbereitet, da wir angenommen haben, die Jamaika-Sondierungsgespräche würden erfolgreich verlaufen. Folgende Textbausteine wandern jetzt in den Müll. Danke, Patrick Lindner!
Es ist weniger das historische Verdienst Merkels, die erste Frau im Kanzleramt zu sein, als die Tatsache, dreimal eine Partei aus dem linken Lager bewegt zu haben, einer bürgerlichen Regierung zur Macht zu verhelfen. In Merkels erster und dritter Legislaturperiode wechselte die SPD aus dem linken ins bürgerliche Lager, jetzt werden es die Grünen sein. Das ist noch nicht einmal Adenauer oder Kohl gelungen. Rot-rot-grün hatte von 2013 bis 2017 eine Mehrheit im Bundestag. Man verzichtete auf das Kanzleramt zugunsten Merkels. Darüber hinaus ist es bemerkenswert, was man zu opfern bereit war und ist, um mit dem politischen Gegner ins Geschäft zu kommen. Bei den Sozialdemokraten war es das Soziale, bei den Grünen sind es Umweltschutz und Menschenrechte. Das werden zukünftige Historiker und Lehrer ihrer Klientel erst einmal erklären müssen. Merkel hat mehr Parteien als Steigbügelhalter benutzt als jeder ihrer Vorgänger: CSU, FDP, SPD, Grüne.
„Ich bewundere Angela Merkel. In ihrem Parlament gehen die Gesetzesvorlagen so heimlich und leise rein und raus wie ein Priesterschwanz in einen Kuharsch.“ (Donald Trump)
Spinnen pflegen den Leichnam ihres Opfers, der zum späteren Verzehr bestimmt ist, in ihrem Netz öffentlich auszustellen. Wie schaffe ich jetzt die Überleitung zu Merkel und den Grünen?

Bonetti‘s Weltwirken und seine Verankerung im Absoluten


Blogstuff 169
„Jeder nennt die Gedanken ‚klar‘, die den gleichen Grad der Konfusion wie seine eigenen haben.“ (Marcel Proust)
Wir sind gegenüber langsamen Entwicklungen oft hilfloser als gegenüber schnellen Veränderungen. Womit wir wieder einmal bei den Themen Übergewicht und Angela Merkel wären.
Alte Sicherheiten lösen sich auf wie auf einem Gemälde von Dali.
Keine Mücke, die in sein Haus geflogen ist, hat man jemals wiedergesehen. Bei den Menschen bin ich mir nicht sicher. Die Nachbarn behaupten, er sei ein schwarzes Loch.
Vorteil meines Gewichts: Ich bin Ende Oktober der letzte Mensch in Berlin, der im T-Shirt rumläuft, während andere schon Schals und Wintermäntel tragen.
Hätten Sie’s gewusst? Das Kiezschreiber-Blog wird auch im Bundeskanzleramt gelesen. Der Pförtner ist ein ganz großer Fan von mir.
Die Medien sind immer noch beleidigt, weil sie durch das Internet die Publikationshoheit verloren haben. Aber schon früher haben sich die Leute mindestens die Hälfte ihrer Informationen am Gartenzaun, in der Kneipe oder in der Kaffeeküche ihres Büros geholt. Jetzt steht eben die ganze Welt an meinem Gartenzaun.
Die drei Schubladen für meine Einfälle: a) Bierlaune, b) Schnapswahn, c) Eitelkeiten, Heikelkeiten, Heiterkeiten, d) erst nach meinem Tod veröffentlichen.
Kennen Sie Tristan Schweinehals? Von ihm entstammte der berühmte und zukunftsweisende Entwurf für das Urinal zu Ehren Bismarcks, der leider nicht mehr zur Ausführung gelangte.
Es gehört zum Repertoire der Konzernsender, arme Menschen durch den Dreck zu ziehen. Vorläufiger Höhepunkt ist die Serie „Promis auf Hartz IV“ auf RTL II, in der Omega-VUPs, die man höchstens aus dem Dschungelcamp kennt, einen Monat von Sozialhilfe leben müssen. Armut als Kinderspiel, nach Drehschluss geht’s dann mit dem Heli zum Luxus-Shopping.
Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Schildkröten haben immer denselben Gesichtsausdruck.
Häufig werde ich von meinen Lesern gefragt, was ich eigentlich am 20. Oktober 2017 gegen 13:33 Uhr gemacht habe? Eine heikle Frage, sehr persönlich, fast ein wenig intim. Trotzdem werde ich sie natürlich beantworten. Ich habe nachgedacht, liebe Freunde der Nacht, in langen Zügen und mit gutem Appetit nachgedacht.


Als ich am 12. Oktober nach Berlin kam, war die Linde vor meinem Fenster noch grün. Fünf Tage später waren fast alle Blätter gelb und heute, am 22. Oktober, ist er kahl. Selbst der Herbst ist in der Großstadt schneller als auf dem Land.
Der Orkan, der neulich hier unterwegs war, hat im Stadtgebiet über 50.000 Bäume zerlegt, aber keinen in meiner Straße oder im Garten hinter dem Haus. Schade, dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht in Berlin war. Ich hätte gerne eine Lieferpizza bestellt.
Dort, wo früher das griechische Lokal Mykonos war und vor 25 Jahren kurdische Politiker ermordet wurden (beim diesjährigen Jubiläum waren wieder zahllose Menschen und Kamerateams anwesend – ein Mann bekam einen Herzinfarkt), ist jetzt eine Kita für Ein- bis Dreijährige. Was würde ein Dichter aus dieser Symbolik machen? Dort, wo einst das Leben von vier Menschen blutig endete, beginnt nun für viele Existenzanfänger ihre Zeit auf Erden. Sie krabbeln über den Boden, auf dem damals mit Kreide die Umrisse der Leichen gezeichnet wurden. Hurz!
Fox The Fox - Precious Little Diamond. https://www.youtube.com/watch?v=xMee76YLRQo